Display und Medien in der Beruflichen Bildung

Der Wille, die Berufliche Bildung zu digitalisieren, kam bereits vor einigen Jahren. Die Teilnehmer der Beruflichen Bildung beschäftigen sich viel und gerne mit digitalen Medien, während Aufgaben auf Papier seltener Begeisterung hervorbringen. Erstes Medium in der Beruflichen Bildung war ein Fernseher. Durch passendes Filmmaterial erhält der Unterricht seitdem Auflockerung. Parallel entwickelten die Bildungsbegleiter verstärkt Aufgaben mit Internet-Recherche. Das kommt gut an, lockert auf und steigert die Motivation.

Die Mürwiker – Lust auf Zukunft

Mittlerweile ist die Berufliche Bildung mit einem 70 Zoll großen Touch-Display und sechs Tablets ausgestattet.
Über ein entsprechendes Programm für das Display werden beispielsweise Fragebögen erstellt. Mit den vorhandenen Tablets registrieren sich die Teilnehmer, verbinden sich mit dem Programm und beantworten die Fragen. Die Fragebögen werden individuell mit Texten und Bildern von den Bildungsbegleitern erstellt. Dies wird zur Unterstützung der Lehrgänge in der Beruflichen Bildung viel genutzt. Diese neue Form, das Wissen der Teilnehmer zu fordern und zu fördern, regt die Aufmerksamkeit an und sorgt für Spaß während des Unterrichts.
Das Display lässt sich zum einen wie ein normaler PC mit den dazugehörigen Programmen nutzen und bietet zum anderen über Android viele weitere auflockernde Möglichkeiten durch die verschiedenen Apps. So können über das Display Power-Point-Präsentationen oder Filme gezeigt, Internet-Recherche betrieben und die verschiedensten Apps genutzt werden. Das Display wird auf verschiedene Arten je nach Niveau der Gruppe im Unterricht eingesetzt. Die Bildungsbegleiter passen die Nutzung des Displays und der Tablets jeweils an die Gruppen an und unterstützen die Teilnehmer bei Bedarf. Neben der Nutzung im Unterricht der Beruflichen Bildung wird das Display zum Beispiel als Präsentationsmedium bei Elternabenden eingesetzt.